Gratis VPN vs kostenpflichtige VPN Anbieter Vergleich

Kostenpflichtige VPN-Dienste und kostenlose VPN-Anbieter unterscheiden sich in einigen Aspekten, wenn es darum geht, online anonym zu surfen und die Sicherheit zu erhöhen. Ein VPN basiert auf zwei grundlegenden Prinzipien: der Verschlüsselung von Daten und der Verschleierung der IP-Adresse. Dadurch sollen alle Informationen über den Nutzer verborgen werden, um Hackerangriffe zu verhindern und neugierige Dritte daran zu hindern, die Online-Aktivitäten zu verfolgen.

Bei der Auswahl eines VPN-Anbieters gibt es jedoch einige Dinge zu beachten. Es gibt oft Qualitätsunterschiede zwischen verschiedenen VPN-Anbietern. Viele Internetnutzer stellen sich die Frage, ob ein kostenpflichtiger VPN-Dienst oder ein kostenloser VPN-Anbieter besser ist.

In diesem Artikel werde ich mich ausführlich mit den Unterschieden zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen VPN-Diensten befassen und dir im Folgenden die Vor- und Nachteile beider Optionen erläutern.

Wenn du zunächst allgemeine Informationen zu diesem Thema erhalten möchtest, empfehle ich dir, meinen Artikel darüber zu lesen, was ein VPN überhaupt ist.

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Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am : 19 Mai 2024

Was ist ein gratis VPN?

Ein gratis VPN ist ein VPN-Dienst, für das du nichts bezahlen musst.

Du kannst dir die Anwendung also einfach kostenlos herunterladen und ohne weiteres auf einem beliebigen Gerät, wie zum Beispiel deinen Computer oder dein Smartphone, installieren. Viele Nutzer installieren sich kostenlose VPNs auch lediglich als Brows Erweiterungen.

Kostenlose VPN-Dienste bieten sich vor allem an, wenn du nur gelegentlich einen VPN-Server benutzt und mit einigen Einschränkungen leben kannst. Im Folgenden zeige ich dir, welche Vor- und Nachteile du von kostenlosen Anbietern erwarten kannst.

Vorteile von einem gratis VPN

Ein kostenloser VPN Dienst bietet dir mehrere Vorteile, zum Beispiel:

  • Kosten: Der größte Vorteil von gratis Anbietern liegt bei dem Kostenpunkt. Kostenlose VPNs erfordern kein Geld. Oftmals wirst du jedoch dazu aufgerufen, ein kostenloses Nutzerkonto zu erstellen. In diesem Punkt haben kostenlose Dienste also die Nase vorn.
  • Verfügbarkeit: Zudem muss ich kostenlosen Anbietern auch einen Pluspunkt für die Verfügbarkeit geben. Es gibt viele kostenlose VPN-Dienste auf dem Markt, sodass du von vielen verschiedenen Anbietern wählen kannst. Dazu kannst du dir aussuchen, ob du die Anwendung als mobile App, Desktop-App oder lediglich als Browsererweiterung installieren möchtest.
  • Benutzerfreundlichkeit: Auch in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit kann ich mich bei kostenlosen Anbietern nicht beschweren. Die meisten gratis VPNs stellen ihren Nutzern intuitive Apps mit nutzerfreundlichen Designs zur Verfügung, die leicht zu verstehen sind. Somit können auch Nutzer, die noch nie einen VPN Client verwendet haben, das Tool in Anspruch nehmen. Für das Aktivieren der VPN Verbindung ist beispielsweise nur ein einziger Klick notwendig.

gratis vpn

Nachteile von einem gratis VPN

Allerdings musst du bei kostenlosen Anbietern auch einige Nachteile einstecken. In diesen Punkten schneiden gratis Anbieter nicht so gut ab:

  • Sicherheitsrisikos: Wenn du in erster Linie ein VPN verwenden willst, um deine Sicherheit im Internet zu erhöhen, solltest du lieber kostenpflichtige VPN-Dienste benutzen. Gratis Anbieter mangelt es oft an notwendigen Sicherheitsfunktionen und auch die VPN-Verbindungen weisen nicht selten Sicherheitslücken auf. Außerdem folgen kostenlose VPNs häufig auf fragwürdigen Datenschutzrichtlinien, die viel Raum für Interpretation übrig lassen.
  • Limitierte Funktionen: Des Weiteren sind auch die Funktionen bei kostenlosen VPNs begrenzt. Wenn du gratis Anbieter benutzt, kannst du also nicht so viele Features erwarten wie bei Premium Diensten. Einige Standard-Features wie Kill Switches kannst du zwar auch bei kostenlosen Anbietern bekommen, für andere Funktionen wie DNS Leak Schutz oder P2P-kompatible Server benötigst du hingegen oft ein kostenpflichtiges VPN.
  • Niedrigere Geschwindigkeiten: Darüber hinaus stellen auch niedrige Geschwindigkeiten ein häufiges Problem bei kostenlosen VPNs dar. Die meisten gratis Anbieter drosseln die Bandbreiten ihrer Nutzer und verfügen zudem über ausgelastete Server, sodass die Geschwindigkeiten teilweise sehr stark reduziert werden. Wenn du ein kostenloses VPN benutzt, musst du also mit längeren Ladezeiten und beim Streamen möglicherweise mit Verzögerungen rechnen.

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Was ist ein kostenpflichtiges VPN?

Ein kostenpflichtiges VPN ist ein virtuelles privates Netzwerk, für das du bezahlen musst. Diese Option wird auch als Premium VPN bezeichnet.

Üblicherweise stellen kostenpflichtige VPN-Dienste ihren Nutzern verschiedene Abo-Möglichkeiten zur Verfügung.Monatliche Abos kannst du jederzeit kündigen. Dafür sind diese Pläne in der Regel etwas teurer. Einen besseren Deal kannst du bekommen, wenn du ein Langzeitabo abschließt (z.B. 6 oder 12 Monate). In diesem Fall zahlst du für mehrere Monate im Voraus.

Die meisten Premium VPNs bieten ihren Kunden jedoch auch Geld-zurück-Garantien an, sodass du dein Langzeitabo innerhalb einer bestimmten Zeit wieder kündigen kannst, wenn du mit dem Service nicht zufrieden bist.

kostenpflichtige vpn

Vorteile von einem kostenpflichtigen VPN

Kostenpflichtige VPNs sind gratis Alternativen in einigen Punkten überlegen, zum Beispiel:

  • Höhere Sicherheit: Für mich liegt der ausschlaggebende Punkt, kostenpflichtige VPNs in Anspruch zu nehmen, bei der Sicherheit. Im Gegensatz zu kostenlosen Alternativen können gute Premium VPNs deine Anonymität und Sicherheit im Netz mit gut verschlüsselten und stabilen VPN-Verbindungen gewährleisten. Kostenpflichtige Anbieter setzen die nötigen Mittel ein, um Sicherheitslücken zu vermeiden und stellen dir die nötigen Sicherheitsfunktionen zur Verfügung, mit denen du selber Datenleaks vermeiden kannst.
  • Mehr Features: Apropos Features: Kostenpflichtige VPN-Dienste stellen ihren Nutzern auch mehr Features zur Verfügung. Neben größeren Servernetzwerken kannst du von kostenpflichtigen Anbietern auch Funktionen wie Split Tunneling, private DNS-Server und mehr VPN Protokolle erwarten.
  • Schnellere Geschwindigkeiten: Ein weiterer Pluspunkt von kostenpflichtigen Optionen liegt bei den Connection Speeds. Selbstverständlich gibt es hier auch von Anbieter zu Anbieter Qualitätsunterschiede, aber im Allgemeinen sind die Geschwindigkeiten von paid VPNs deutlich besser als von kostenlosen. Das liegt daran, dass eine kostenpflichtige VPN Software deine Geschwindigkeiten nicht drosselt und mehr Server zur Verfügung stellt, sodass die einzelnen Server nicht so ausgelastet sind. Einige Premium VPNs verbinden dich zudem automatisch mit dem schnellsten Server oder bieten einen Test an, der im Nu die schnellsten Server findet.

Nachteile von einem kostenpflichtigen VPN

Allerdings ist auch ein kostenpflichtiges VPN nicht perfekt. Diese Nachteile solltest du erwarten:

  • Kosten: Der größte Nachteil von kostenpflichtigen VPNs liegt bei den Kosten. Wie der Name verrät, sind diese Anwendungen nicht gratis und erfordern eine Gebühr. Allerdings gibt es trotzdem günstige Optionen und die meisten Premium Dienste kosten nur wenige Euro im Monat.
  • Abo-Verpflichtungen: Dazu kommen jedoch auch die Abo-Verpflichtungen. Wenn du die besten Deals für Premium Dienste ergattern möchtest, musst du oft ein Langzeitabo abschließen, dass du im Voraus bezahlen musst.
  • Learning Curve: Zu guter Letzt bist du bei kostenpflichtigen VPN-Diensten möglicherweise auch einer Learning Curve ausgesetzt, sprich: die Anwendung erfordert etwas mehr Übung. Das liegt aber nicht daran, dass die Apps unübersichtlich strukturiert sind, sondern daran, dass du mehr Einstellungen und Konfigurationen vornehmen kannst als bei gratis Anbietern.

Die besten kostenpflichtigen VPNs:

Für diesen Artikel habe ich mich übrigens nicht nur darüber informiert, ob gratis oder kostenpflichtige VPNs besser sind, sondern auch mehrere Anbieter höchstpersönlich getestet. Dafür habe ich mich mit verschiedenen VPNs verbunden und die Geschwindigkeiten, die Zuverlässigkeit und die Sicherheit der Verbindungen überprüft.

Die besten Ergebnisse habe ich definitiv mit dem ExpressVPN erzielen können, aber es gibt auch noch weitere tolle VPN-Dienste, mit denen du sicher und schnell im Internet surfen kannst:

Allround 1 ExpressVPN, Rezension 2024
9.7
2 CyberGhost VPN, Rezension 2024
9.6
3 Private Internet Access (PIA VPN), Rezension 2024
8.6
4 IPVanish, Rezension 2024
8.4
5 NordVPN, Rezension 2024
8.2

Kostenlose VPNs im Vergleich zu kostenpflichtigen VPNs

Kostenloses VPN vs kostenpflichtiges VPN: In diesem Vergleich gehe ich noch einmal auf verschiedene Punkte ein und zeige, in welchen Punkten welches VPN die bessere Wahl ist.

Sicherheit:

In Bezug auf Sicherheit ist ein kostenpflichtiges VPN definitiv die bessere Wahl. Kostenlose VPN Anbieter werben zwar mit guten Verschlüsselungsmethoden, wodurch dein gesamter Datenverkehr sicher sei, aber die Realität sieht oft anders aus. Nicht selten sind kostenlose VPN-Dienste anfällig für Sicherheitslücken. Das liegt daran, dass kostenlose Dienste ihren Nutzern oft nicht die notwendigen Mittel (z.B. Kill Switches und No-Log-Richtlinien) zur Verfügung stellen, um wirklich anonym im Netz zu surfen.

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Darüber hinaus haben kostenlose VPNs oft keine ausreichenden Datenschutzrichtlinien. Viele gratis VPNs verkaufen sogar Daten ihrer Nutzer, um sich zu finanzieren. Allerdings wirkt sich auch dies negativ auf deine virtuelle Sicherheit aus. In diesem Fall hast du als Nutzer keinen Einfluss darauf, mit wem deine Daten geteilt werden.

Oftmals werden die Daten für Werbezwecke verkauft, sodass Werbeunternehmen die Anzeigen besser an deine Interessen anpassen können. Dies mag auf den ersten Blick unschuldig erscheinen, dennoch können deine Daten bei dem Verkauf auch versehentlich an andere Dritte weitergegeben werden. Wenn dein VPN-Anbieter Daten über dich verkauft (, was meiner Meinung nach ein Eingriff in den Datenschutz ist), hast du also keinerlei Einfluss darauf, mit wem die Daten letztendlich geteilt werden.

Gewinner: Kostenpflichtiges VPN

Geschwindigkeiten:

Des Weiteren wirst du zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen VPN-Diensten auch einen großen Unterschied bei den Geschwindigkeiten bemerken. Kostenlose VPN-Dienste drosseln oft deine Bandbreite, was deine Geschwindigkeiten reduziert und zu längeren Ladezeiten führt. Dies macht sich vor allem beim Streaming und Online-Gaming bemerkbar.

Außerdem stellen kostenlose VPNs ihren Nutzern meistens nur wenige Server zur Verfügung, wodurch die einzelnen Server schneller ausgelastet werden. Auch dies kann deine Geschwindigkeiten negativ beeinflussen.

Wenn du mit hohen Geschwindigkeiten im Netz zu surfen willst, solltest du also lieber auf einen kostenpflichtigen Anbieter zurückgreifen. Achte jedoch auch bei kostenpflichtigen VPN-Diensten darauf, dass sie deine Bandbreite nicht drosseln und halte nach VPN-Anbietern mit großen Server-Netzwerken Ausschau.

Tipp: Du kannst deine Geschwindigkeiten mit einer VPN-Verbindung oft verbessern, indem du auf einen Server zugreifst, der sich nah an deinem physikalischen Standort befindet. Wenn du dich in Deutschland aufhältst, ist ein VPN-Server in Europa zum Beispiel oft schneller als ein Server in den USA oder Australien!

Gewinner: Kostenpflichtiges VPN

Features:

Als Nächstes habe ich auch geprüft, ob sich die Features von gratis VPNs von kostenpflichtigen Anbietern unterscheiden. Auch in diesem Fall sind mir große Unterschiede aufgefallen. An dieser Stelle kommt es natürlich auch an den Anbieter drauf an. Es gibt einige gratis VPNs, die deutlich mehr Funktionen anbieten als andere und es gibt auch bei den kostenpflichtigen Optionen große Unterschiede, wenn man sich die zusätzlichen Funktionen anschaut.

Im Allgemeinen lässt sich jedoch sagen, dass kostenpflichtige VPN-Dienste oft mehr Features zur Verfügung stellen als kostenlose. Zu den wichtigsten Funktionen gehören beispielsweise Kill Switches und DNS Leak Protections. Beide dieser Funktionen vermeiden Datenlecks – also, das unabsichtliche Verbreiten deiner Daten im Netz. Aber auch praktische Funktionen wie Split Tunneling oder sogar Ad- und Malwareblocker sind bei einigen Premium VPN-Diensten finden.

Dazu solltest du dir auch darüber bewusst sein, dass gratis Anbieter nicht so zuverlässig Geoblockierungen umgehen können wie kostenpflichtige VPNs. Das fängt schon dabei an, dass kostenlose VPNs ihren Nutzern meist nur Server in wenigen Ländern zur Verfügung stellen. Diese Server werden zudem oft von Streaming-Dienste, wie Netflix, YouTube und Co. erkannt und blockiert.

Gewinner: Kostenpflichtiges VPN

Kosten:

Als Letztes habe ich mir zudem auch noch die Kosten der verschiedenen VPN-Optionen unter die Lupe genommen. Schließlich ist dies der ausschlaggebende Punkt, ein gratis VPN zu benutzen.

Warum würde man für einen Service bezahlen, wenn man ihn auch umsonst kriegen kann?

Diesen Punkt kann ich natürlich gut nachvollziehen. Auch ich finde kostenlose VPN-Dienste verlockend. Dennoch sollte man nicht nur die Kosten eines VPNs betrachten, sondern auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Man kann durchaus ein kostenloses VPN benutzen. Aber dann sollte man sich auch darüber bewusst sein, dass man weniger geboten bekommt (wie in den vorherigen Punkten erklärt). Wer für ein kostenpflichtiges VPN zahlt, kann hingegen mehr in puncto Performance und Sicherheit erwarten.

Außerdem solltest du nicht vergessen, dass kostenlose VPNs nicht wirklich kostenlos sind. Wie oben beschrieben, verkaufen die meisten „gratis“ VPNs nämlich Daten über ihre Kunden weiter, um sich zu finanzieren. Wer für ein VPN nicht mit Geld bezahlt, zahlt also mit seinen Daten. Das ist einfach Tatsache und darüber sollte man sich unbedingt bewusst sein, wenn man ein kostenloses VPN in Anspruch nimmt!

Gewinner: Kostenloses VPN (zumindest in aBezug auf Geld)

Gratis VPN vs kostenpflichtige VPN Anbieter: Was ist besser?

Wenn du nach einem VPN-Dienst suchst, ist die Verlockung vielleicht groß, einen kostenlosen VPN-Dienst in Anspruch zu nehmen. Für einige Tätigkeiten im Netz könnte ein gratis VPN auch ausreichend sein. Im Allgemeinen können kostenlose Anbieter mit kostenpflichtigen VPNs jedoch nicht mithalten.

Langsamere Geschwindigkeiten sind da noch das kleinere Übel. Ein größeres Problem stellt meiner Meinung nach der Mangel an Sicherheit dar. Viele kostenlosen Anbieter speichern und verkaufen sogar die Daten ihrer Nutzer und auch die VPN-Verbindungen sind oft mit Sicherheitslücken durchsät.

Wenn dir eine schnelle Performance und deine virtuelle Sicherheit am Herzen liegt, solltest du also lieber auf kostenpflichtige VPN-Dienste zurückgreifen. Letztendlich kannst du auch diese für einen geringen Preis bekommen – die meisten Premium VPNs kosten pro Monat schließlich nur wenige Euro.

Übrigens: Meinen persönlichen Favorit, das ExpressVPN, kannst du sogar einen Monat lang risikofrei testen. Der Anbieter stellt all seinen Kunden eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie zur Verfügung. Wenn du innerhalb von diesem Zeitraum dein Abo kündigst, bekommst du alle Kosten zurückerstattet und du kannst das VPN kostenlos testen!

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Ingrid S.

Ingrid hat einen Bachelor-Abschluss in Informatik mit Schwerpunkt Cyber Security. Als Cybersecurity Analyst und mit ihrem fundierten Wissen über internetbezogene Themen ist es Ingrid eine Leidenschaft, einen wertvollen Beitrag zu dieser Plattform zu leisten und der Community etwas zurückzugeben. Ihre Expertise umfasst eine Vielzahl von Internetthemen, von der Gewährleistung sicherer Internetverbindungen bis hin zum Schutz der Privatsphäre. Sie investiert viel Zeit und Sorgfalt in die Recherche, um fundierte Artikel und Beiträge zu erstellen. Darüber hinaus beschäftigt Sie sich intensiv mit rechtlichen Fragestellungen und Vorschriften, die einem ständigen Wandel unterliegen und einer regelmäßigen Aktualisierung bedürfen. Ihr Ziel ist es, aktuelles und relevantes Wissen zu vermitteln und einen wertvollen Beitrag zur Aufklärung und Sensibilisierung für Internetthemen zu leisten. Gerne kontaktieren Sie Ingrid per E-Mail: ingrid@internetprivatsphare.de

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